Librería de Satoshi hat sich in ISMOS umbenannt und eine globale Plattform für technische Bildung zu Bitcoin und Open-Source-Technologien gestartet. Die Organisation plant, lokale Lernzentren auszubauen und Schulungen in den Sprachen der Teilnehmenden anzubieten. Ihr erklärtes Ziel ist es, dabei zu helfen, weltweit eine Million Bitcoin-Entwickler auszubilden.
Seit 2021 hat ISMOS nach eigenen Angaben mehr als 3.665 Menschen in über 40 Ländern erreicht und 30 Open-Source-Entwickler finanziell unterstützt. Die Initiative begann als spanischsprachige Bitcoin-Schule in Lateinamerika und hat sich seitdem zu einem umfassenderen Bildungsökosystem entwickelt.
Die Programme verbinden strukturierte Kurse, Mentoring und Stipendien. Derzeit werden die Schulungen auf Spanisch, Portugiesisch und Englisch angeboten; weitere Sprachen sind geplant. Zu den Themen gehören Bitcoin, Kryptografie, Cybersicherheit, Mathematik, künstliche Intelligenz, Nostr, Open-Source-Software und offene KI-Modelle.
ISMOS zufolge ist die Plattform Open Source; Entwickler finden die Tools auf GitHub. Die derzeit wichtigsten Unterstützer sind Btrust und die Human Rights Foundation. Auch OpenSats und der Gemini Opportunity Fund haben in der Vergangenheit kleinere Fördermittel bereitgestellt, heißt es in der Ankündigung.
Die Organisation will außerdem mit Initiativen wie Bitcoin 4 Open Source (B4OS), Stipendien und Entwickleraufenthalten individuelle Unterstützung anbieten. Ihre Gründerin und CEO, Dulce Villarreal, sagte, die Erweiterung solle Sprachbarrieren abbauen und den Zugang zu technischen Möglichkeiten verbessern.
Quellen: Bitcoin Magazine.
